Pferdekrematorium Kirchberg - Ankunft im Krematorium  - Pferdekrematorium Kirchberg

Ankunft im Krematorium

Was passiert im Krematorium?

Der behutsame Umgang beim Ablad und Transfer eines verstorbenen Pferdes vom Transportfahrzeug zum Kremationsofen war uns bereits in der Planungsphase des Pferdekrematoriums ein wichtiges Anliegen. Dank dem grossen Hallentor ist das Pferdekrematorium für das Gespann aus Zugfahrzeug und Pferdeanhänger direkt zugänglich. So kann das verstorbene Pferd mit einem Kran behutsam ausgeladen und vom Anhänger direkt auf den fahrbaren Ofenboden gelegt werden. Ist der Ofen belegt, wird das Pferd zunächst vorsichtig in einen eigens für unser Krematorium konzipierten und angefertigten Wagen gelegt und anschliessend für kurze Zeit in unserem befahrbaren Kühlraum aufbewahrt.

Die Dauer des Kremationsvorganges ist abhängig vom Gewicht des Tieres. Bei einem Pferd dauert dieser etwa acht Stunden. Mindestens so lange dauert es, bis der Ofen abgekühlt ist und die Asche entnommen werden kann. Aus diesem Grund kann pro Tag maximal ein Pferd kremiert werden. Eine Sammelkremation ist bei Pferden nicht möglich.

Nach dem Abkühlen wird die Asche Ihres Schützlings in der Aschemühle gemahlen und anschliessend in einen Holzbehälter gefüllt. Wenn Ihr Pferd oder Pony beschlagen war, erhalten Sie die metallenen Hufeisen zusammen mit der Asche zurück. Hufeisen aus Aluminium oder Kunststoff schmelzen bei der Kremation und können aus diesem Grund nicht zurückgegeben werden.

Nach der Kremation können Sie die Asche Ihres vierbeinigen Freundes bei uns abholen. Damit haben Sie die Gewissheit, sich würdevoll von Ihrem Pferd oder Pony verabschiedet zu haben.